HU zu Berlin

  FU Berlin

     

      
  <xmlcity:berlin>

  Wachstumskerne

  PinK

     

   
 

> Xinnovations

> XML-Tage

  > XMLT 2007

    - Allgemeines
    - Call for Papers
    - Liste der Beiträge
    - Registrierg / Gebühren
    - Programm
    - Tutorials
    - W3C-Tag
    - Wirtschaftsforum
    - Web-Infotag
    - Medieninformationen
    - Sponsoren
    - Anfahrt
    - Hotels
    - Reminiszenzen

  > XMLT 2006
  > BXML 2005
  > BXML 2004
  > BXML 2003


> SOA und Web Services

> XMIDX 2003

> XSW

> SWEB 2004

> Doktorandenworkshop

> Semantic Web Infotag

> XML im E-Business
 
 
 

XML-Wirtschaftsforum 2007 – E-Justice

Biographische Angaben

Helmut Becker ist seit 1984 Rechtsanwalt in Konstanz mit Tätigkeitsschwerpunkten in IT- und Kommunikationsrecht, sowie Lehrbeauftragter der Universität Konstanz. Er hat seit 1975 praktische Erfahrungen im Umgang mit Computern, deren Programmierung und Einsatz. Seit 1992 ist er Vorsitzender des Ausschusses "Informatik und Kommunikation" der Bundesrechtsanwaltskammer.
Prof. Dr. Uwe Berlit, geboren 6. Mai 1956, verheiratet 3 Kinder
Lebenslauf als PDF
Dr. Wilfried Bernhardt, geboren 13.8.1954, verheiratet, 3 Kinder
1974 - 1981 Studium der Rechtswissenschaften und Referendarzeit in Augsburg und Kempten
1981 - 1984 an der Universität Trier (Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Verfassungsgeschichte, Verwaltungswissenschaft – Prof. D. Thomas Würtenberger)
1986 Promotion bei Prof. D. Dr. h.c. mult. Peter Häberle, Universität Bayreuth, mit der Dissertation "Verfassung, Verfassungsprinzipien, Verfassungsgerichtsfunktionen, Verfassungsprozessrecht im EWG-Vertrag", Berlin 1987
1985 - 1991 Referent im Bundesministerium der Justiz, zuständig u.a. für Internationales Privatrecht, Internationales Zivilprozessrecht, Ausländerrecht, Verfassungsrecht, Persönlicher Referent des Ministers, Leiter des Kabinett- und Parlamentsreferats
1991 - 1996 Referatsleiter in der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund, zuständig u.a. für Rechts- und Innenpolitik sowie ab 1995 für Informationstechnologie und Europapolitik
1991 - 1998 Leiter des Personalreferats im Bundesministerium der Justiz
seit 1998 Leiter der Unterabteilung ZB (Verwaltung) im Bundesministerium der Justiz, mit Zuständigkeit u.a. für den Haushalt, die Verwaltung, die Verwaltungsangelegenheiten des Deutschen Patent- und Markenamtes, Verkündungswesen und Normendokumentation, internationale Rechtsbeziehungen sowie für die Informationstechnologie im Ministerium und im nachgeordneten Geschäftsbereich. Sonderbeauftragter für die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs bei den Bundesgerichten, deutscher Delegationsleiter bei den Verhandlungen zum Mehrländerprojekt der Strafregistervernetzung; Co-Vorsitzender der europäischen Ratsarbeitsgruppe "E-Justice" während der deutschen Ratspräsidentschaft in Brüssel.

Zurück zum E-Justice-Forum

Assessor jur. Holger Bogs (*1972 in Potsdam) studierte Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin mit Schwerpunkt auf dem internationalen Privatrecht und der Rechtsvergleichung. Im Anschluss an das juristische Referendariat, in dem er sich insbesondere dem Europarecht und dem Steuerrecht zuwandte, trat er im Jahr 2000 als Projektleiter und Justiziar in das Unternehmen AM SoFT IT Systeme ein.
Dort entwickelte er gemeinsam mit dem Ministerium der Justiz des Landes Brandenburg und dem Finanzgericht des Landes Brandenburg das Pilotprojekt "Elektronischer Rechtsverkehr". Der Elektronische Gerichtsbriefkasten wurde am Finanzgericht im Jahr 2002 erprobt und steht seit 2003 der Öffentlichkeit zur Verfügung. Für AM-SoFT führte Holger Bogs den elektronischen Gerichtsbriefkastens an weiteren Gerichten ein, so dem Bundesgerichtshof, dem Bundespatentgericht, dem Landgericht Mannheim und im gesamten Landgerichtsbezirk Frankfurt (Oder) und ist im Unternehmen für die Geschäftsentwicklung "Elektronischer Rechtsverkehr" verantwortlich. Dazu zählen die Produkte DocumentBeam® und die gemeinsam mit dem Unternehmen bremen online services geschaffene Branchenlösung Justiz "erv-d®".
Seit 2004 koordiniert Holger Bogs den Entwicklungsbeitrag von AM-SoFT für das Forschungsvorhaben "Plattform für intelligente Kollaborationsportale", das 8 Unternehmen und 2 Universitäten vereint.
Stefan Beierer, geboren 1966 in Mainz
Studium der Informatik an der Fachhochschule Darmstadt
seit 1993 Festanstellung bei BGS Beratungsgesellschaft Software Systemplanung AG, Mainz:
bis 1999 Konzeption, Ausbau und Betrieb der unternehmenseigenen Informationssysteme
seit 1996 Kundenberater
seit 2000 Leitung des elektronischen Handelsregisters Aureg
seit 2003 Kundenverantwortlicher Justiz

Zurück zum E-Justice-Forum

RA Christian Dahns, Geschäftsführer der Bundesrechtsanwaltskammer
Seit 2001 in der Geschäftsführung der Bundesrechtsanwaltskammer u.a. zuständig für das Berufsrecht und Fragen der Fortbildung bzw. Qualitätssicherung, Lehrbeauftragter für anwaltliches Berufsrecht an der Universität Hannover und Redakteur der BRAK-Mitteilungen
Lutz Diwell, geboren am 06.09.1951 in Berlin, verheiratet, drei Kinder
1971 - 1975 Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen
1976 - 1978 Referendardienst im OLG-Bezirk Stuttgart
1978 - 1989 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Berlin
seit 1979 vorrangig in umfangreichen Wirtschaftsstrafverfahren
seit 1986 Aufbau einer Abteilung für Datenverarbeitung
1981 - 1989 Bezirksverordneter in Berlin-Zehlendorf
1989 - 1994 Senatsverwaltung für Justiz Berlin in verschiedenen Funktionen
bis 1990 Koordinierung der Datenverarbeitung in der Justiz
bis 1994 Haushaltsbeauftragter des Justizbereichs
1994 - 2001 Senatsverwaltung für Justiz: Leitung der Strafrechtsabteilung
1998 - 2001 Aufbau der AG Europa im Auftrag der Justizministerkonferenz zu Fragen internationaler strafrechtlicher Zusammenarbeit
2001 - 2003 Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Inneres Berlin
01/2003 - 11/2005 Staatssekretär im Bundesministerium des Innern
seit 12/2005 Staatssekretär des Bundesministeriums der Justiz

Zurück zum E-Justice-Forum

Zurück zum E-Justice-Forum

Diplom-Physiker und Informatiker Jürgen Ehrmann (Jahrgang 1954) war während seines Studiums der Physik an der Uni Tübingen als selbständiger Softwareentwickler auf dem sich neu konstituierenden Markt der mittleren Datentechnik und der PC.s sowie bei mehreren Unternehmensberatungen als freier Mitarbeiter tätig. Nach seinem Studium war er bei der Firma Digital Equipment (DEC) Softwarespezialist und Prozessorganisator.
Seit Ende der achtziger Jahre hat sich Jürgen Ehrmann im Justizministerium Baden- Württemberg die Unterstützung der Justiz mit IuK-Technologien zur Aufgabe gemacht und ist in dieser Eigenschaft auch in Gremien wie der Bund- Länderkommission, D21 und Deutschland-online (XÖV-Abstimminstanz) tätig. Eine Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Abstimmung und Festlegung von IuK-Standards für eJustice (z.B. XJustiz).
Daniela Freiheit studierte Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin. Nach dem Abschluss ihres Studiums und des Referendariates im Jahre 2000 war sie zunächst als Rechtsanwältin tätig. 2003 begann sie ein Aufbaustudium in Adelaide an der University of South Australia. Den Abschluss Master of Business Administration (MBA) erhielt sie 2005 und arbeitet seit dieser Zeit als Geschäftsführerin der Europäischen EDV-Akademie des Rechts (EEAR) in Merzig. In dieser Funktion leistet sie Unterstützung bei der Einführung und Durchsetzung von IT in der juristischen Praxis und bei der Lösung juristischer Probleme im IT Umfeld. Sie ist darüber hinaus nebenberuflich als Rechtsanwältin in Saarbrücken tätig, ist verheiratet und hat 3 Kinder.
Martin W. Huff, geboren 1959 in Köln. Verheiratet.
Studium der Rechtswissenschaften mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung an der Universität Bayreuth
1982 - 1985 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht von Professor Dr. Dr. Harro Otto
1985 Zweites juristisches Staatsexamen
1985 - 1990 Redakteur der "Neuen Juristischen Wochenschrift - NJW", dazu Gründung, Gestaltung und Chefredakteur der "Europäischen Zeitschrift für Wirtschaftsrecht - EuZW"
1999 - 2001 Pressesprecher des Hessischen Ministeriums der Justiz (Ministerialrat) in Wiesbaden und verantwortlich im Ministerium für Grundsatzfragen der Aus- und Fortbildung der Richter und Staatsanwälte sowie der Personalentwicklung
05/2001 - 11/2005 Rückkehr zum Verlag C.H.Beck oHG als einer der beiden Prokuristen und Chefredakteur (u.a. der „Neuen Juristischen Wochenschrift“) der Frankfurter Zeitschriftenschriftenredaktion des Beck-Verlages (ca. 30 Redakteure, 45 Angestellte)
seit 02/2006 Tätigkeit im Medienkonzern Wolters Kluwer Deutschland GmbH (z.B. Verlage Heymanns, Luchterhand und Werner) als Leiter der Unternehmenskommunikation (Mitglied der Geschäftsführung) und als Chefredakteur Zeitschriften in der Verlagsgruppe Recht (44 Zeitschriften und online-Angebote). Aufbau und eigenständige Projektleitung (technisch, inhaltlich und wirtschaftlich) z. B. für die BRAK Online-Fortbildung.
1986 - 04/1999, seit 05/2001 Zulassung und Tätigkeit als Rechtsanwalt jetzt beim Oberlandesgericht Köln
seit 03/2006 Mitglied des Vorstands der Rechtsanwaltskammer Köln. Mitglied einer Beschwerdeabteilung
seit 03/2007 Vorsitzender des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit. Lehrbeauftragter an der FH Köln im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften für die neuen Stu-diengänge Medienrecht und Medienwirtschaft
Hasso Lieber, geboren am 12. Mai 1946 in Witten (Ruhr), verheiratet. 1952 bis 1966 Grundschule und Gymnasium in Witten-Heven/Herdecke. 1966 Abitur. 1966 bis 1968 Grundwehrdienst bei der Bundeswehr. 1968 bis 1973 Studium der Rechtswissenschaften in Bochum. Dezember 1973 I. Juristisches Staatsexamen. 1974 bis 1976 Referendarausbildung. September 1976 II. Juristisches Staatsexamen. 1976 bis 1979 Richter auf Probe beim Landgericht Bochum und Arbeitsgericht Bochum. 1979 bis 1987 Richter am Amtsgericht. März 1987 Abordnung an das Oberlandesgericht Hamm. 1989 bis 1990 Abordnung an die SPD-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen. November 1990 Abordnung zur SPD-Landtagsfraktion Brandenburg. Februar 1991 Ernennung zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Bochum. Fortsetzung der Abordnung. Dezember 1991 Abordnung an das Ministerium des Innern des Landes Brandenburg. März 1992 Wechsel in den Dienst des Landes Brandenburg. Februar 1995 Leitung der Abteilung für Kommunale Angelegenheiten. Februar 1997 bis 1998 Leiter der Abteilung Staats-, Verfassungs-, Wahl- und Verwaltungsrecht. Ab Dezember 1998 Leiter der Abteilung Verfassungsschutz. Oktober 1999 Versetzung in den einstweiligen Ruhestand als politischer Beamter. Februar 2000 Zulassung als Rechtsanwalt in Berlin. Juli 2003 Gründung der Lieber & Co. Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit Sitz in Teltow und Niederlassung in Berlin, seitdem geschäftsführender Gesellschafter. Seit 14. Februar 2007 Staatssekretär bei der Senatsverwaltung für Justiz.

Zurück zum E-Justice-Forum

Dr. Robert Mödl ist Referent für elektronischen Rechtsverkehr bei der Bundesnotarkammer und in dieser Funktion auch Geschäftsführer der NotarNet GmbH sowie stellvertretender Leiter der Zertifizierungsstelle der Bundesnotarkammer. Seit 2005 ist er Notarassessor im Bereich der Rheinischen Notarkammer. Zuvor war er Rechtsanwalt in einer wirtschaftsberatenden Kanzlei. Er hat über ein gesellschaftsrechtliches Thema promoviert.
Gritt Moldehn, geboren 1972 in Brandenburg an der Havel
Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Münster
Referendariat bei dem Brandenburgischen Oberlandesgericht
1998 - 2000 Tätigkeit in der Anwaltssozietät Leinen & Derichs und in der Rechtsanwaltskanzlei Wichmann: Forensische und beratende Tätigkeiten im Zivil- und Verwaltungsrecht
2000 - 2004 AM-SoFT IT-Systeme, Potsdam: Projektleitung, Rechtsberatung (Vertrags- und Handelsrecht), Förderungsmanagement
seit 2004 BGS Beratungsgesellschaft Software Systemplanung AG, Mainz: Fachliche und organisatorische Beratung der Kunden, fachliche Leitung von Projekten des Geschäftsfeldes .Government., Rechtsberatung (Vertragsrecht)
Günter Reitz, geboren am 21. Januar 1943 in Mayen/Eifel, verheiratet, 2 Kinder
1963 - 1969 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bonn
03/1969 1. juristische Staatsprüfung beim OLG Köln
05/1969 - 07/1972 Referendarzeit bei den Oberlandesgerichten Köln und Koblenz
07/1972 2. juristische Staatsprüfung beim OLG Koblenz
08/1972 - 06/1986 Richtertätigkeit beim LG Koblenz und Amtsgericht Mayen
06/1986 - 06/1988 Abordnung zum Bundeskanzleramt; Referent für Personal- und Disziplinarangelegenheiten
06/1988 - 03/1991 Richtertätigkeit beim OLG Koblenz und Amtsgericht Mayen
03/1991 - 06/1991 Abordnung zum Bundeskanzleramt; Referent für Personalangelegenheiten der Bundesregierung
07/1991 - 02/1992 Abordnung zum Minister für Justiz, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern Referatsleiter Grundbuchwesen und Leiter Ministerbüro
seit 03/1992 Direktor des Amtsgerichts Wismar
seit 12/2002 Mitglied des Landesverfassungsgerichts Mecklenburg-Vorpommern
seit 11/2004 Staatssekretär im Ministerium der Justiz des Landes Brandenburg

Zurück zum E-Justice-Forum

Dr. rer. pol. Gerhard Sabathil, geboren 1954 in Pforzheim
1979 Wiss. Assistent, Universität München, Institut für Infrastruktur
1982 Deutscher Industrie- und Handelstag, Bonn
1984 GD Wettbewerb, Europäische Kommission, Brüssel
1987 Kabinett Vizepräsident Narjes
1989 Assistent des Generaldirektor Haushalt
1992 Botschaftsrat und Geschäftsträger der Europäischen Kommission, Prag und Bratislava
1996 Stv. Referatsleiter Ungarn, Tschechische Republik, Slowakei, Slowenien, Brüssel
1998 Referatsleiter Albanien, Bosnien-Herzegowina, BR Jugoslawien, Kroatien, e.j.R. Mazedonien, GD Auswärtige Beziehungen, Brüssel
2000 Botschafter der Europäischen Kommission für Norwegen und Island, Oslo
2004 Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, Berlin
Ulrich Schwenkert, geboren 1965 in Landshut, verheiratet, drei Kinder
1984/1985 Grundwehrdienst
1985 -1990 Studium der Rechtswissenschaften in Würzburg und Berlin
1993 Zweites Juristisches Staatsexamen
1993 - 2006 richterliche Tätigkeit beim Finanzgericht des Landes Brandenburg
1999 - 2006 Beauftragter für die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs beim Finanzgericht des Landes Brandenburg
2006 - 2007 IT-Referent im Ministerium der Justiz des Landes Brandenburg
seit 3/2007 Richter beim Finanzgericht Berlin-Brandenburg, Dezernent für elektronischen Rechtsverkehr und Videokonferenz
Mitglied der Gemeinsamen Kommission "Elektronischer Rechtsverkehr" und anderer länderübergreifender Arbeitsgruppen zum elektronischen Rechtsverkehr.
Jörg Tegeder, LL.M.(HK), geboren 1968 in Kiel, studierte Rechtswissenschaften in Bonn und Hong Kong. Sein Referendariat im Bezirk des Kammergerichts schloss er 1999 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen ab und trat im gleichen Jahr als Richter in den Justizdienst des Landes Berlin ein. Von dem Amtsgericht Neukölln, wo er seit Ende 2001 als Richter am Amtsgericht tätig war, wurde er im Januar 2006 zur Senatsverwaltung für Justiz abgeordnet. Im dortigen Referat für Gerichtsorganisation ist er als IT-Manager der Berliner Justiz tätig und vertritt in dieser Eigenschaft das Land Berlin in der Bund-Länder-Kommission für Datemverarbeitung und Rationalisierung in der Justiz. Seit Beginn des Jahres 2007 ist Herr Tegeder als vom Bundesrat benannter Vertreter der Bundesländer Mitglied der Arbeitsgruppe .Legal Data Processing (E-Justice). des Rates der Europäischen Union, seit April 2007 ist er Vor­sitzender der Lenkungskreise EGVP und erv-d.
Rainer Thiem studierte Volkswirtschaft an der TU Berlin, deren Pressesprecher er in den achtziger Jahren war. 1994 wechselte er in die freie Wirtschaft und war als Vorstand in Medienunternehmen (ART+COM AG, innovationpool GmbH) tätig. Heute ist er selbständiger PR- und Marketingberater. Seit 2001 ist er außerdem Vorstandsvorsitzender des <xmlcity:berlin> e.V. Der Verein ist ein Zusammenschluss von IT-Unternehmen und Universitäten, die sich in verschiedenen Projekten auf XML-Technologien spezialisiert haben.
Prof. Dr.-Ing. Robert Tolksdorf leitet seit 2002 die Arbeitsgruppe Netzbasierte Informationssysteme (NBI) am Institut für Informatik an der Freien Universität Berlin. Die Schwerpunkte der Forschungen sind unter anderem: XML Technologien, Semantic Web und Selbstorganisierte Systeme. Weitere Informationen sind unter www.ag-nbi.de zu finden.

Zurück zum E-Justice-Forum

 
         
       
 
Motigo Webstats - Kostenlose web site statistiken Persönliche Homepage webseite Zähler Seite zuletzt geändert am: 24-Sep-2007 20:20:00 © XML Clearinghouse    Impressum
Haftungsausschluss