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XML-Wirtschaftsforum 2007 – E-Justice
Biographische Angaben
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Helmut Becker ist seit 1984 Rechtsanwalt in Konstanz
mit Tätigkeitsschwerpunkten in IT- und Kommunikationsrecht,
sowie Lehrbeauftragter der Universität Konstanz. Er hat seit 1975
praktische Erfahrungen im Umgang mit Computern, deren Programmierung
und Einsatz. Seit 1992 ist er Vorsitzender des Ausschusses "Informatik
und Kommunikation" der Bundesrechtsanwaltskammer. |
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Prof. Dr. Uwe Berlit, geboren 6. Mai 1956, verheiratet 3 Kinder
Lebenslauf als PDF
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Dr. Wilfried Bernhardt, geboren 13.8.1954, verheiratet, 3 Kinder
| 1974 - 1981 |
Studium der Rechtswissenschaften und Referendarzeit in Augsburg und Kempten |
| 1981 - 1984 |
an der Universität Trier (Lehrstuhl für Staats- und
Verwaltungsrecht, Verfassungsgeschichte, Verwaltungswissenschaft
– Prof. D. Thomas Würtenberger) |
| 1986 |
Promotion bei Prof. D. Dr. h.c. mult. Peter Häberle, Universität
Bayreuth, mit der Dissertation "Verfassung, Verfassungsprinzipien,
Verfassungsgerichtsfunktionen, Verfassungsprozessrecht im EWG-Vertrag",
Berlin 1987 |
| 1985 - 1991 |
Referent im Bundesministerium der Justiz, zuständig u.a. für
Internationales Privatrecht, Internationales Zivilprozessrecht,
Ausländerrecht, Verfassungsrecht, Persönlicher Referent des Ministers,
Leiter des Kabinett- und Parlamentsreferats |
| 1991 - 1996 |
Referatsleiter in der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim
Bund, zuständig u.a. für Rechts- und Innenpolitik sowie ab 1995 für
Informationstechnologie und Europapolitik |
| 1991 - 1998 |
Leiter des Personalreferats im Bundesministerium der Justiz |
| seit 1998 |
Leiter der Unterabteilung ZB (Verwaltung) im Bundesministerium
der Justiz, mit Zuständigkeit u.a. für den Haushalt, die
Verwaltung, die Verwaltungsangelegenheiten des Deutschen Patent- und
Markenamtes, Verkündungswesen und Normendokumentation, internationale
Rechtsbeziehungen sowie für die Informationstechnologie im Ministerium
und im nachgeordneten Geschäftsbereich. Sonderbeauftragter
für die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs bei den
Bundesgerichten, deutscher Delegationsleiter bei den Verhandlungen
zum Mehrländerprojekt der Strafregistervernetzung; Co-Vorsitzender
der europäischen Ratsarbeitsgruppe "E-Justice" während der deutschen
Ratspräsidentschaft in Brüssel. |
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Assessor jur. Holger Bogs (*1972 in Potsdam) studierte
Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin mit Schwerpunkt
auf dem internationalen Privatrecht und der Rechtsvergleichung. Im
Anschluss an das juristische Referendariat, in dem er sich insbesondere
dem Europarecht und dem Steuerrecht zuwandte, trat er im Jahr 2000 als
Projektleiter und Justiziar in das Unternehmen AM SoFT IT Systeme ein.
Dort entwickelte er gemeinsam mit dem Ministerium der Justiz des
Landes Brandenburg und dem Finanzgericht des Landes Brandenburg
das Pilotprojekt "Elektronischer Rechtsverkehr". Der Elektronische
Gerichtsbriefkasten wurde am Finanzgericht im Jahr 2002 erprobt
und steht seit 2003 der Öffentlichkeit zur Verfügung. Für AM-SoFT
führte Holger Bogs den elektronischen Gerichtsbriefkastens an weiteren
Gerichten ein, so dem Bundesgerichtshof, dem Bundespatentgericht, dem
Landgericht Mannheim und im gesamten Landgerichtsbezirk Frankfurt
(Oder) und ist im Unternehmen für die Geschäftsentwicklung
"Elektronischer Rechtsverkehr" verantwortlich. Dazu zählen die
Produkte DocumentBeam® und die gemeinsam mit dem Unternehmen bremen
online services geschaffene Branchenlösung Justiz "erv-d®".
Seit 2004 koordiniert Holger Bogs den Entwicklungsbeitrag von
AM-SoFT für das Forschungsvorhaben "Plattform für intelligente
Kollaborationsportale", das 8 Unternehmen und 2 Universitäten vereint.
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Stefan Beierer, geboren 1966 in Mainz
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Studium der Informatik an der Fachhochschule Darmstadt |
| seit 1993 |
Festanstellung bei BGS Beratungsgesellschaft Software Systemplanung AG, Mainz: |
| bis 1999 |
Konzeption, Ausbau und Betrieb der unternehmenseigenen Informationssysteme |
| seit 1996 |
Kundenberater |
| seit 2000 |
Leitung des elektronischen Handelsregisters Aureg |
| seit 2003 |
Kundenverantwortlicher Justiz |
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RA Christian Dahns, Geschäftsführer der Bundesrechtsanwaltskammer
Seit 2001 in der Geschäftsführung der Bundesrechtsanwaltskammer
u.a. zuständig für das Berufsrecht und Fragen der Fortbildung
bzw. Qualitätssicherung, Lehrbeauftragter für anwaltliches Berufsrecht
an der Universität Hannover und Redakteur der BRAK-Mitteilungen
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Lutz Diwell, geboren am 06.09.1951 in Berlin, verheiratet, drei Kinder
| 1971 - 1975 |
Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen |
| 1976 - 1978 |
Referendardienst im OLG-Bezirk Stuttgart |
| 1978 - 1989 |
Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Berlin |
| seit 1979 |
vorrangig in umfangreichen Wirtschaftsstrafverfahren |
| seit 1986 |
Aufbau einer Abteilung für Datenverarbeitung |
| 1981 - 1989 |
Bezirksverordneter in Berlin-Zehlendorf |
| 1989 - 1994 |
Senatsverwaltung für Justiz Berlin in verschiedenen Funktionen |
| bis 1990 |
Koordinierung der Datenverarbeitung in der Justiz |
| bis 1994 |
Haushaltsbeauftragter des Justizbereichs |
| 1994 - 2001 |
Senatsverwaltung für Justiz: Leitung der Strafrechtsabteilung |
| 1998 - 2001 |
Aufbau der AG Europa im Auftrag der Justizministerkonferenz zu
Fragen internationaler strafrechtlicher Zusammenarbeit |
| 2001 - 2003 |
Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Inneres Berlin |
| 01/2003 - 11/2005 |
Staatssekretär im Bundesministerium des Innern |
| seit 12/2005 |
Staatssekretär des Bundesministeriums der Justiz |
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Diplom-Physiker und Informatiker Jürgen
Ehrmann (Jahrgang 1954) war während seines Studiums der Physik an
der Uni Tübingen als selbständiger Softwareentwickler auf dem sich
neu konstituierenden Markt der mittleren Datentechnik und der PC.s
sowie bei mehreren Unternehmensberatungen als freier Mitarbeiter
tätig. Nach seinem Studium war er bei der Firma Digital Equipment
(DEC) Softwarespezialist und Prozessorganisator.
Seit Ende der achtziger Jahre hat sich Jürgen Ehrmann
im Justizministerium Baden- Württemberg die Unterstützung der
Justiz mit IuK-Technologien zur Aufgabe gemacht und ist in dieser
Eigenschaft auch in Gremien wie der Bund- Länderkommission, D21
und Deutschland-online (XÖV-Abstimminstanz) tätig. Eine Schwerpunkt
seiner Arbeit ist die Abstimmung und Festlegung von IuK-Standards
für eJustice (z.B. XJustiz).
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Daniela Freiheit studierte
Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin. Nach dem
Abschluss ihres Studiums und des Referendariates im Jahre 2000
war sie zunächst als Rechtsanwältin tätig. 2003 begann sie ein
Aufbaustudium in Adelaide an der University of South Australia. Den
Abschluss Master of Business Administration (MBA) erhielt sie 2005
und arbeitet seit dieser Zeit als Geschäftsführerin der Europäischen
EDV-Akademie des Rechts (EEAR) in Merzig. In dieser Funktion leistet
sie Unterstützung bei der Einführung und Durchsetzung von IT in der
juristischen Praxis und bei der Lösung juristischer Probleme im IT
Umfeld. Sie ist darüber hinaus nebenberuflich als Rechtsanwältin in
Saarbrücken tätig, ist verheiratet und hat 3 Kinder.
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Martin W. Huff, geboren 1959 in Köln. Verheiratet.
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Studium der Rechtswissenschaften mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung an der Universität Bayreuth |
| 1982 - 1985 |
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht von Professor Dr. Dr. Harro Otto |
| 1985 |
Zweites juristisches Staatsexamen |
| 1985 - 1990 |
Redakteur der "Neuen Juristischen Wochenschrift - NJW", dazu Gründung, Gestaltung und Chefredakteur der "Europäischen Zeitschrift für Wirtschaftsrecht - EuZW" |
| 1999 - 2001 |
Pressesprecher des Hessischen Ministeriums der Justiz (Ministerialrat) in Wiesbaden und verantwortlich im Ministerium für Grundsatzfragen der Aus- und Fortbildung der Richter und Staatsanwälte sowie der Personalentwicklung |
| 05/2001 - 11/2005 |
Rückkehr zum Verlag C.H.Beck oHG als einer der beiden Prokuristen und Chefredakteur (u.a. der „Neuen Juristischen Wochenschrift“) der Frankfurter Zeitschriftenschriftenredaktion des Beck-Verlages (ca. 30 Redakteure, 45 Angestellte) |
| seit 02/2006 |
Tätigkeit im Medienkonzern Wolters Kluwer Deutschland GmbH (z.B. Verlage Heymanns, Luchterhand und Werner) als Leiter der Unternehmenskommunikation (Mitglied der Geschäftsführung) und als Chefredakteur Zeitschriften in der Verlagsgruppe Recht (44 Zeitschriften und online-Angebote). Aufbau und eigenständige Projektleitung (technisch, inhaltlich und wirtschaftlich) z. B. für die BRAK Online-Fortbildung. |
| 1986 - 04/1999, seit 05/2001 |
Zulassung und Tätigkeit als Rechtsanwalt jetzt beim Oberlandesgericht Köln |
| seit 03/2006 |
Mitglied des Vorstands der Rechtsanwaltskammer Köln. Mitglied einer Beschwerdeabteilung |
| seit 03/2007 |
Vorsitzender des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit.
Lehrbeauftragter an der FH Köln im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften für die neuen Stu-diengänge Medienrecht und Medienwirtschaft
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Hasso Lieber, geboren am 12. Mai 1946 in
Witten (Ruhr), verheiratet. 1952 bis 1966 Grundschule und Gymnasium
in Witten-Heven/Herdecke. 1966 Abitur. 1966 bis 1968 Grundwehrdienst
bei der Bundeswehr. 1968 bis 1973 Studium der Rechtswissenschaften
in Bochum. Dezember 1973 I. Juristisches Staatsexamen. 1974
bis 1976 Referendarausbildung. September 1976 II. Juristisches
Staatsexamen. 1976 bis 1979 Richter auf Probe beim Landgericht Bochum
und Arbeitsgericht Bochum. 1979 bis 1987 Richter am Amtsgericht. März
1987 Abordnung an das Oberlandesgericht Hamm. 1989 bis 1990 Abordnung
an die SPD-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen. November 1990
Abordnung zur SPD-Landtagsfraktion Brandenburg. Februar 1991 Ernennung
zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Bochum. Fortsetzung der
Abordnung. Dezember 1991 Abordnung an das Ministerium des Innern
des Landes Brandenburg. März 1992 Wechsel in den Dienst des Landes
Brandenburg. Februar 1995 Leitung der Abteilung für Kommunale
Angelegenheiten. Februar 1997 bis 1998 Leiter der Abteilung Staats-,
Verfassungs-, Wahl- und Verwaltungsrecht. Ab Dezember 1998 Leiter
der Abteilung Verfassungsschutz. Oktober 1999 Versetzung in den
einstweiligen Ruhestand als politischer Beamter. Februar 2000
Zulassung als Rechtsanwalt in Berlin. Juli 2003 Gründung der Lieber &
Co. Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit Sitz in Teltow und Niederlassung
in Berlin, seitdem geschäftsführender Gesellschafter. Seit 14. Februar
2007 Staatssekretär bei der Senatsverwaltung für Justiz.
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Dr. Robert Mödl ist Referent für
elektronischen Rechtsverkehr bei der Bundesnotarkammer und in dieser
Funktion auch Geschäftsführer der NotarNet GmbH sowie stellvertretender
Leiter der Zertifizierungsstelle der Bundesnotarkammer. Seit 2005
ist er Notarassessor im Bereich der Rheinischen Notarkammer. Zuvor
war er Rechtsanwalt in einer wirtschaftsberatenden Kanzlei. Er hat
über ein gesellschaftsrechtliches Thema promoviert.
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Gritt Moldehn, geboren 1972 in Brandenburg an der Havel
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Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Münster |
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Referendariat bei dem Brandenburgischen Oberlandesgericht |
| 1998 - 2000 |
Tätigkeit in der Anwaltssozietät Leinen & Derichs und in der
Rechtsanwaltskanzlei Wichmann: Forensische und beratende Tätigkeiten
im Zivil- und Verwaltungsrecht |
| 2000 - 2004 |
AM-SoFT IT-Systeme, Potsdam:
Projektleitung, Rechtsberatung (Vertrags- und Handelsrecht), Förderungsmanagement
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| seit 2004 |
BGS Beratungsgesellschaft Software Systemplanung AG, Mainz:
Fachliche und organisatorische Beratung der Kunden, fachliche Leitung
von Projekten des Geschäftsfeldes .Government., Rechtsberatung
(Vertragsrecht)
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Günter Reitz, geboren am 21. Januar 1943 in Mayen/Eifel, verheiratet, 2 Kinder
| 1963 - 1969 |
Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bonn |
| 03/1969 |
1. juristische Staatsprüfung beim OLG Köln |
| 05/1969 - 07/1972 |
Referendarzeit bei den Oberlandesgerichten Köln
und Koblenz |
| 07/1972 |
2. juristische Staatsprüfung beim OLG Koblenz |
| 08/1972 - 06/1986 |
Richtertätigkeit beim LG Koblenz und Amtsgericht Mayen |
| 06/1986 - 06/1988 |
Abordnung zum Bundeskanzleramt; Referent für
Personal- und Disziplinarangelegenheiten |
| 06/1988 - 03/1991 |
Richtertätigkeit beim OLG Koblenz und Amtsgericht Mayen |
| 03/1991 - 06/1991 |
Abordnung zum Bundeskanzleramt; Referent für
Personalangelegenheiten der Bundesregierung |
| 07/1991 - 02/1992 |
Abordnung zum Minister für Justiz, Bundes-
und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern Referatsleiter
Grundbuchwesen und Leiter Ministerbüro |
| seit 03/1992 |
Direktor des Amtsgerichts Wismar |
| seit 12/2002 |
Mitglied des Landesverfassungsgerichts
Mecklenburg-Vorpommern |
| seit 11/2004 |
Staatssekretär im Ministerium der Justiz des Landes
Brandenburg |
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Dr. rer. pol. Gerhard Sabathil, geboren 1954 in Pforzheim
| 1979 |
Wiss. Assistent, Universität München, Institut für Infrastruktur |
| 1982 |
Deutscher Industrie- und Handelstag, Bonn |
| 1984 |
GD Wettbewerb, Europäische Kommission, Brüssel |
| 1987 |
Kabinett Vizepräsident Narjes |
| 1989 |
Assistent des Generaldirektor Haushalt |
| 1992 |
Botschaftsrat und Geschäftsträger der Europäischen Kommission, Prag und Bratislava |
| 1996 |
Stv. Referatsleiter Ungarn, Tschechische Republik, Slowakei, Slowenien, Brüssel |
| 1998 |
Referatsleiter Albanien, Bosnien-Herzegowina, BR Jugoslawien, Kroatien, e.j.R. Mazedonien, GD Auswärtige Beziehungen, Brüssel |
| 2000 |
Botschafter der Europäischen Kommission für Norwegen und Island, Oslo |
| 2004 |
Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, Berlin |
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Ulrich Schwenkert, geboren 1965 in Landshut, verheiratet, drei Kinder
| 1984/1985 |
Grundwehrdienst |
| 1985 -1990 |
Studium der Rechtswissenschaften in Würzburg und Berlin |
| 1993 |
Zweites Juristisches Staatsexamen |
| 1993 - 2006 |
richterliche Tätigkeit beim Finanzgericht des Landes Brandenburg |
| 1999 - 2006 |
Beauftragter für die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs
beim Finanzgericht des Landes Brandenburg |
| 2006 - 2007 |
IT-Referent im Ministerium der Justiz des Landes Brandenburg |
| seit 3/2007 |
Richter beim Finanzgericht Berlin-Brandenburg, Dezernent für elektronischen Rechtsverkehr und Videokonferenz |
Mitglied der Gemeinsamen Kommission "Elektronischer Rechtsverkehr"
und anderer länderübergreifender Arbeitsgruppen zum elektronischen
Rechtsverkehr.
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Jörg Tegeder, LL.M.(HK), geboren 1968
in Kiel, studierte Rechtswissenschaften in Bonn und Hong Kong. Sein
Referendariat im Bezirk des Kammergerichts schloss er 1999 mit dem
zweiten juristischen Staatsexamen ab und trat im gleichen Jahr als
Richter in den Justizdienst des Landes Berlin ein. Von dem Amtsgericht
Neukölln, wo er seit Ende 2001 als Richter am Amtsgericht tätig war,
wurde er im Januar 2006 zur Senatsverwaltung für Justiz abgeordnet. Im
dortigen Referat für Gerichtsorganisation ist er als IT-Manager
der Berliner Justiz tätig und vertritt in dieser Eigenschaft das
Land Berlin in der Bund-Länder-Kommission für Datemverarbeitung
und Rationalisierung in der Justiz. Seit Beginn des Jahres 2007 ist
Herr Tegeder als vom Bundesrat benannter Vertreter der Bundesländer
Mitglied der Arbeitsgruppe .Legal Data Processing (E-Justice). des
Rates der Europäischen Union, seit April 2007 ist er Vorsitzender
der Lenkungskreise EGVP und erv-d.
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Rainer Thiem studierte Volkswirtschaft an der TU Berlin, deren
Pressesprecher er in den achtziger Jahren war. 1994 wechselte er in die
freie Wirtschaft und war als Vorstand in Medienunternehmen (ART+COM
AG, innovationpool GmbH) tätig. Heute ist er selbständiger PR- und
Marketingberater. Seit 2001 ist er außerdem Vorstandsvorsitzender
des <xmlcity:berlin> e.V. Der Verein ist ein Zusammenschluss von
IT-Unternehmen und Universitäten, die sich in verschiedenen Projekten
auf XML-Technologien spezialisiert haben. |
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Prof. Dr.-Ing. Robert Tolksdorf leitet
seit 2002 die Arbeitsgruppe Netzbasierte Informationssysteme (NBI)
am Institut für Informatik an der Freien Universität Berlin. Die
Schwerpunkte der Forschungen sind unter anderem: XML Technologien,
Semantic Web und Selbstorganisierte Systeme. Weitere Informationen
sind unter www.ag-nbi.de zu finden.
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