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XML-Tage 2006 in Berlin – Impressionen vom Forum Portale

Dr. Joachim Quantz, Geschäftsführer beim <xmlcity:berlin>, hier im Dialog mit den Teilnehmern, moderierte das Forum Portale und präsentierte einleitend den Gesamtprojektstand des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes "PinK-Plattform für intelligente Unternehmensportale".
Martin Skinner, Unit Head der Forschungsgruppe der ART+COM AG, stellte die bisherigen Arbeitsergebnisse und Anwendungsbeispiele für den Bereich "Binäres XML für Multimedia Portale" im Rahmen des Forschungsprojektes PinK vor.
Dr. Thomas Schwotzer, Leiter Forschung neofonie GmbH, charakterrisierte die Suchportale der nächsten Generation. Hier ein Beispiel dafür, was für einen Touristen der perfekte Treffer bei der Suche nach einem Restaurant sein kann.
Dr. Thomas Schwotzer, Leiter Forschung neofonie GmbH, charakterrisierte die Suchportale der nächsten Generation. Hier ein Beispiel dafür, was für einen Touristen der perfekte Treffer bei der Suche nach einem Restaurant sein kann.
Eva Emenlauer-Blömers und Dr. Wolfgang Both, Senatverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, präsentierten die neuen Portale der Wirtschaftsverwaltung. So wird ein Berliner Museumsportal nicht nur den virtuellen Zugang zu den Berliner Kulturgütern eröffnen, ...

... sondern auch Forschern und Interessierten die Arbeit in den Archiven erleichtern. Ein Rechtanwaltsportal steht beispielhaft für die digital unterstützte Tätigkeit von Dienstleistern zwischen Kunden und Behörden.
Die Kaffepausen boten immer wieder eine gute Gelegenheit für einen intensiven Austausch und ein Knüpfen neuer Kontakte.
Die Kaffepausen boten immer wieder eine gute Gelegenheit für einen intensiven Austausch und ein Knüpfen neuer Kontakte.
Gunter Martzahn, bei der EsPresto AG für das Business Development – insbesondere in den Bereichen Wissensmanagement und virtuelle Projektzusammenarbeit – zuständig, referierte über das Thema "E-Rooms und Tagging". Eine ideale Projektarbeit zeichnet sich dadurch aus, dass den beteiligten Mitarbeitern und Geschäftspartnern zu jeder Zeit und an jedem Ort die neuesten Informationen ...
... unkompliziert zur Verfügung stehen sowie dass die Zusammenarbeit aller Teilnehmer reibungslos abläuft. Alle Änderungen an Dokumenten sollten nachzuverfolgen und der aktuelle Projektstand ebenso wie der weitere Verlauf ersichtlich sein. Die tatsächliche Umsetzung sieht leider oftmals anders aus. eRooms in Verbindung mit Tagging sind eine Lösung, so seine These, mit der Projektzusammenarbeit professionell und erfolgreich, dennoch einfach umgesetzt werden kann.
Rolf Fricke leitet die Forschungs- und Entwicklung bei der Condat AG. Am Fallbeispiel des Portals einer Automobilbranche demonstrierte Herr Fricke, dass durch den Einsatz von neuen Technologien wie dem Semantic Web intelligente Portalen realisiert werden können. Damit wird vorher implizites Wissen über Abläufe, Produkte und Kommunikationswege im Unternehmen explizit verfügbar und kann für effizientere Abwicklung von Geschäftsprozessen genutzt werden.
Matthias Zastrow, IBM Deutschland GmbH, IBM Software Group, referierte über Enterprise Content Management mit IBM Mitarbeiterportalen. Eingangs ging er auf die Themen "Context Setting – CEO Agenda" und "On Demand" ein. ...
... Im Zentrum seiner Ausführungen ging es um die Integration von Dokumenten Management in Portale. Die hierfür notwendigen Software – und Content – Strategien wurden beschrieben. Zastrow belegte, dass für IBM Dokumenten Management keine Silo Applikation für sich ist, sondern entlang der Geschäftsprozesse ein wichtiges Element darstellt. Im Rahmen des Referates wurden exemplarische Prozesse und Funktionen mit Dokumenten im Portal veranschaulicht.
 
         
       
 
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