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XML-Tage 2006 in Berlin – Impressionen

Große Resonanz bei den Entscheidungsträgern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung fand das erstmals angebotene Forum E-Justice.  Namhafte Experten und eine ebenso hochkarätige Teilnehmerschaft zogen eine Zwischenbilanz über den elektronischen Rechtsverkehr.
Große Resonanz bei den Entscheidungsträgern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung fand das erstmals angebotene Forum E-Justice. Namhafte Experten und eine ebenso hochkarätige Teilnehmerschaft zogen eine Zwischenbilanz über den elektronischen Rechtsverkehr.
Lutz Diwell, Staatssekretär im Bundesministerium für Justiz eröffnete das Forum E-Justice. Seine Kernbotschaft an die Teilnehmer lautete: "Der verstärkte Einsatz elektronischer Kommunikationsformen ist ein Schlüssel der Modernisierung der Justiz."
Lutz Diwell, Staatssekretär im Bundesministerium für Justiz eröffnete das Forum E-Justice. Seine Kernbotschaft an die Teilnehmer lautete: "Der verstärkte Einsatz elektronischer Kommunikationsformen ist ein Schlüssel der Modernisierung der Justiz."
Prof. Dr. Thomas Stapperfend, Richter am Finanzgericht des Landes Brandenburg und Honorarprofessor an der Humboldt-Universität zu Berlin referierte über die "Rechtlichen Grundlagen des elektronischen Rechtsverkehrs"
Prof. Dr. Thomas Stapperfend, Richter am Finanzgericht des Landes Brandenburg und Honorarprofessor an der Humboldt-Universität zu Berlin referierte über die "Rechtlichen Grundlagen des elektronischen Rechtsverkehrs"
Gerhard Ballewski, Dipl.-Verwaltungswirt, war jahrzehntelang in Arbeitsfeldern der Koordinierung, Planung und Projektverantwortung der Informationstechnik verschiedener Ministerien in Ländern Berlin und Brandenburg (Innen, Schule, Justiz) tätig. Vor seiner jetzigen Freistellungsphase war er als Regierungsdirektor im Justizministerium des Landes Brandenburg als Planer und Projektleiter für den elektronischen Rechtsverkehr verantwortlich. Aus diesem Erfahrungsschatz heraus, nahm er Stellung zu den "Ökonischen Aspekten des elektronischen Rechtsverkehrs".
Gerhard Ballewski, Dipl.-Verwaltungswirt, war jahrzehntelang in Arbeitsfeldern der Koordinierung, Planung und Projektverantwortung der Informationstechnik verschiedener Ministerien in Ländern Berlin und Brandenburg (Innen, Schule, Justiz) tätig. Vor seiner jetzigen Freistellungsphase war er als Regierungsdirektor im Justizministerium des Landes Brandenburg als Planer und Projektleiter für den elektronischen Rechtsverkehr verantwortlich. Aus diesem Erfahrungsschatz heraus, nahm er Stellung zu den "Ökonischen Aspekten des elektronischen Rechtsverkehrs".
Noch sitzt Dirk Ehlert, Präsident des Landgerichts Frankfurt (Oder) entspannt unter seinen Kollegen im Plenum. In seinem Referat zog er ein leidenschaftliche und positive Bilanz zum bisherigen Stand des elektronischen Rechtsverkehrs in Brandenburg.
Noch sitzt Dirk Ehlert, Präsident des Landgerichts Frankfurt (Oder) entspannt unter seinen Kollegen im Plenum. In seinem Referat zog er ein leidenschaftliche und positive Bilanz zum bisherigen Stand des elektronischen Rechtsverkehrs in Brandenburg.
Holger Bogs, AM-SoFT IT-Systeme präsentiert in Form eines Rollenspiels mit Ulrich Karkmann, Richter am Landgericht und Unterstützung von Stefan Grill den elektronischen Gerichtsbriefkasten.
Holger Bogs, AM-SoFT IT-Systeme präsentiert in Form eines Rollenspiels mit Ulrich Karkmann, Richter am Landgericht und Unterstützung von Stefan Grill den elektronischen Gerichtsbriefkasten.
RA Nils-Roman Priesnitz, betreut als Assistent der Geschäftsführung bei RA-MCRO Software GmbH u.a. die Projekte elektronische Aktenführung, elektronischer Rechtsverkehr und digitale Signatur. Sein Thema im Forum E-Justice: Grundlagen innerhalb der Kanzleisoftware zur Teilnahme am elektronischen Rechtsverkehr.
RA Nils-Roman Priesnitz, betreut als Assistent der Geschäftsführung bei RA-MCRO Software GmbH u.a. die Projekte elektronische Aktenführung, elektronischer Rechtsverkehr und digitale Signatur. Sein Thema im Forum E-Justice: Grundlagen innerhalb der Kanzleisoftware zur Teilnahme am elektronischen Rechtsverkehr.
Ab 1.Januar 2007 werden Handels-, Genossenschafts- und Partnerschaftsregister auf den elektronischen Betrieb umgestellt. Dr. Dominik Gassen, Referent bei der Bundesnotarkammer und Geschäftsführer der NotarNet GmbH, erläuterte die Verfahren der elektronischen Anmeldung auf Notarseite.
Ab 1.Januar 2007 werden Handels-, Genossenschafts- und Partnerschaftsregister auf den elektronischen Betrieb umgestellt. Dr. Dominik Gassen, Referent bei der Bundesnotarkammer und Geschäftsführer der NotarNet GmbH, erläuterte die Verfahren der elektronischen Anmeldung auf Notarseite.
Werner Hartnick, Prokurist bei bremen online services. Im Zentrum seines Vortrags ging es um den elektronischer Rechtsverkehr mit dem EGVP – auch für das Handelsregister. Hartnicks Fazit lautete u.a.: Die Lösung für das Handelsregister ist beispielhaft für die sichere und rechtsverbindliche Kommunikation mit vielen Verfahren. Die Justiz ist beispielgebend für andere Ressorts, die meist in der Selbstorganisation noch nicht so weit sind.
Werner Hartnick, Prokurist bei bremen online services. Im Zentrum seines Vortrags ging es um den elektronischer Rechtsverkehr mit dem EGVP – auch für das Handelsregister. Hartnicks Fazit lautete u.a.: Die Lösung für das Handelsregister ist beispielhaft für die sichere und rechtsverbindliche Kommunikation mit vielen Verfahren. Die Justiz ist beispielgebend für andere Ressorts, die meist in der Selbstorganisation noch nicht so weit sind.
Im Mittelpunkt des Referates von Raoul Kirmes, mentana-claimsoft AG, stand das Thema der Signatur
Im Mittelpunkt des Referates von Raoul Kirmes, mentana-claimsoft AG, stand das Thema der Signatur
Dr. Klaus Bacher, seit August 2006 Richter in einem Zivilsenat des Oberlandesgerichts Karlsruhe ist seit einem Jahrzehnt in verschiedenen Funktionen an der Programmierung justizeigener Fachanwendungen beteiligt. In seinem Referat zum Thema "X-Justiz - XML" ging es insbesondere um die Entwicklung und Weiterentwicklung von X-Justiz. Bezogen auf die Weiterentwicklung führte er u.a. aus, die bewusst zunächst auf Übermittlung statischer Daten zugeschnittenen Strukturen so zu öffnen, dass zunehmend auch die Dynamik von Geschäftsprozessen abgebildet werden kann.
Dr. Klaus Bacher, seit August 2006 Richter in einem Zivilsenat des Oberlandesgerichts Karlsruhe ist seit einem Jahrzehnt in verschiedenen Funktionen an der Programmierung justizeigener Fachanwendungen beteiligt. In seinem Referat zum Thema "X-Justiz - XML" ging es insbesondere um die Entwicklung und Weiterentwicklung von X-Justiz. Bezogen auf die Weiterentwicklung führte er u.a. aus, die bewusst zunächst auf Übermittlung statischer Daten zugeschnittenen Strukturen so zu öffnen, dass zunehmend auch die Dynamik von Geschäftsprozessen abgebildet werden kann.
Zum Abschluss des Forums E-Justice die Podiumsdiskussion zum Thema "Elektronischer Rechtsverkehr im Spannungsfeld von Effizienz und Akzeptanz" mit Helmut Becker, Rechtsanwalt, Vorsitzender des Ausschusses Informatik und Kommunikation der Bundesrechtsanwaltskammer; Günter Reitz, Staatssekretär im Ministerium der Justiz Brandenburg; Rainer Thiem, <xmlcityberlin> e.V.: Christoph Flügge Staatssekretär bei der Senatsverwaltung für Justiz Berlin und Dr. Wolfram Viefhues, Deutscher EDV-Gerichtstag und Europäische EDV-Akademie des Rechts, EEAR.
Zum Abschluss des Forums E-Justice die Podiumsdiskussion zum Thema "Elektronischer Rechtsverkehr im Spannungsfeld von Effizienz und Akzeptanz" mit Helmut Becker, Rechtsanwalt, Vorsitzender des Ausschusses Informatik und Kommunikation der Bundesrechtsanwaltskammer; Günter Reitz, Staatssekretär im Ministerium der Justiz Brandenburg; Rainer Thiem, e.V.: Christoph Flügge Staatssekretär bei der Senatsverwaltung für Justiz Berlin und Dr. Wolfram Viefhues, Deutscher EDV-Gerichtstag und Europäische EDV-Akademie des Rechts, EEAR.
Die Zwischenbilanz zum elektronischen Rechtsverkehr in der Region Berlin-Brandenburg war für Moderator Rainer Thiem und Staatssekretär Christoph Flügge ob der Ergebnisse und Absichten offensichtlich ein freudvolles Thema. Klar und wahr eröffnete Staatssekretär Christoph Flügge von der Senatverwaltung für Justiz Berlin sein Statement bei der Podiumsdiskussion. Er räumte ein, dass das Land Berlin in Sachen elektronischer Rechtsverkehr noch nicht so weit fortgeschritten sei. Im Vordergrund der Verwaltungsmodernisierung hätte in den letzten fünf Jahren zunächst die Ausstattung der Justiz mit PC-Arbeitsplätzen gestanden. Jetzt sei man aber vorbereitet, um in einem nächsten Schritt am elektronischen Rechtsverkehr teilzunehmen. Vor diesem Hintergrund betreibe er mit seinem Kollegen Staatsekretär Reitz einen intensiven Erfahrungsaustausch und plane, sich in Zukunft im Bereich elektronischer Rechtsverkehr eng mit dem Land Brandenburg abzustimmen.
Die Zwischenbilanz zum elektronischen Rechtsverkehr in der Region Berlin-Brandenburg war für Moderator Rainer Thiem und Staatssekretär Christoph Flügge ob der Ergebnisse und Absichten offensichtlich ein freudvolles Thema. Klar und wahr eröffnete Staatssekretär Christoph Flügge von der Senatverwaltung für Justiz Berlin sein Statement bei der Podiumsdiskussion. Er räumte ein, dass das Land Berlin in Sachen elektronischer Rechtsverkehr noch nicht so weit fortgeschritten sei. Im Vordergrund der Verwaltungsmodernisierung hätte in den letzten fünf Jahren zunächst die Ausstattung der Justiz mit PC-Arbeitsplätzen gestanden. Jetzt sei man aber vorbereitet, um in einem nächsten Schritt am elektronischen Rechtsverkehr teilzunehmen. Vor diesem Hintergrund betreibe er mit seinem Kollegen Staatsekretär Reitz einen intensiven Erfahrungsaustausch und plane, sich in Zukunft im Bereich elektronischer Rechtsverkehr eng mit dem Land Brandenburg abzustimmen.
Staatssekretär Günter Reitz vom Ministerium der Justiz des Landes Brandenburg machte unmissverständlich beim Podiumsgespräch klar, dass es trotz aller noch bestehenden Hürden notwendig sei, jetzt umzusetzen, was technisch und rechtlich möglich sei. Die Einführung des elektronischen Gerichtsbriefkastens in Brandenburg sei ein erster Schritt auf dem Weg zu einer modernen Justizverwaltung, die den elektronischen Rechtsverkehr in eine elektronische Aktenverwaltung integriert.
Staatssekretär Günter Reitz vom Ministerium der Justiz des Landes Brandenburg machte unmissverständlich beim Podiumsgespräch klar, dass es trotz aller noch bestehenden Hürden notwendig sei, jetzt umzusetzen, was technisch und rechtlich möglich sei. Die Einführung des elektronischen Gerichtsbriefkastens in Brandenburg sei ein erster Schritt auf dem Weg zu einer modernen Justizverwaltung, die den elektronischen Rechtsverkehr in eine elektronische Aktenverwaltung integriert.
Dr. Wolfram Viefhues, Mitglied der Europäischen EDV-Akademie des Rechts EEAR und des Deutschen EDV-Gerichtstag e.V. und RA Helmut Becker Vorsitzender des Ausschusses Informatik und Kommunikation der Bundesrechtsanwaltskammer tauschen kurz vor Beginn der Podiumsdiskussion ihre Positionen aus.
Dr. Wolfram Viefhues, Mitglied der Europäischen EDV-Akademie des Rechts EEAR und des Deutschen EDV-Gerichtstag e.V. und RA Helmut Becker Vorsitzender des Ausschusses Informatik und Kommunikation der Bundesrechtsanwaltskammer tauschen kurz vor Beginn der Podiumsdiskussion ihre Positionen aus.
Die Fusion Berlin-Brandenburg beim Thema "Elektronischer Rechtsverkehr" ist Realität: Jörg Tegeder, Richter am Amtsgericht, in der Berliner Senatsverwaltung für Justiz zuständig für IT Grundsatzangelegenheiten und Fachverfahren neben Ulrich Schwenkert Richter am Finanzgericht, Referent im Ministerium der Justiz Brandenburg hören gespannt den Ausführungen ihrer jeweiligen Staatssekretäre während der Podiumsdiskussion zu (v.l.n.r.).
Die Fusion Berlin-Brandenburg beim Thema "Elektronischer Rechtsverkehr" ist Realität: Jörg Tegeder, Richter am Amtsgericht, in der Berliner Senatsverwaltung für Justiz zuständig für IT Grundsatzangelegenheiten und Fachverfahren neben Ulrich Schwenkert Richter am Finanzgericht, Referent im Ministerium der Justiz Brandenburg hören gespannt den Ausführungen ihrer jeweiligen Staatssekretäre während der Podiumsdiskussion zu (v.l.n.r.).
Die XML-Referenten Prof. Dr. Thomas Stapperfend, Richter am Finanzgericht des Landes Brandenburg und Ass. jur. Holger Bogs, AM-SoFT IT-Systeme im Foyer der Humboldt-Universität zu Berlin
Die XML-Referenten Prof. Dr. Thomas Stapperfend, Richter am Finanzgericht des Landes Brandenburg und Ass. jur. Holger Bogs, AM-SoFT IT-Systeme im Foyer der Humboldt-Universität zu Berlin
Friederike Lummel, Geschäftsführerin Bundesrechtsanwaltskammer und Ideengeberin für das Forum "E-Justice" im Gespräch mit einem der Veranstalter, Rainer Thiem, <xmlcity:berlin> e.V.
Friederike Lummel, Geschäftsführerin Bundesrechtsanwaltskammer und Ideengeberin für das Forum "E-Justice" im Gespräch mit einem der Veranstalter, Rainer Thiem, <xmlcity:berlin> e.V.
 
         
       
 
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