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Forschungsvorhaben im XML-Bereich in Berlin und Brandenburg

akademische Anbieter:
Dissertationen
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
Freie Universität Berlin
Humboldt-Universität zu Berlin
Technische Universität Berlin
andere Anbieter:
Fraunhofer Gruppe Informations- und Kommunikationstechnik

Dissertationen

Graduiertenkolleg Verteilte Informationssysteme

Projektname:Similarity Search in XML Data (Dissertation)
Zeitraum:kein konkreter Zeitraum
Ansprechpartner:Torsten Schlieder
Projektinhalt:The objective of my work is to help bridging the gap between the expressiveness of structured queries and the vagueness of information retrieval with respect to XML data. I introduce the simple query language approXQL, which supports hierarchical, Boolean-connected query patterns. The interpretation of approXQL queries is founded on cost-based query transformations. The summary cost of a sequence of transformations measures the similarity between a query and the data. The similarity score is used to rank the results. The language allows the renaming of query elements, the insertion of elements into the query, and the deletion of a restricted set of query elements. Each type of transformation has its intuitive semantics: The renaming of a query element changes the search context of a query part. The insertion of a query element restricts a query part to a more specific context. Finally, the deletion of a query element changes the search space to a more general context. The costs of the basic transformations renaming, insertion, and deletion are specified by the a domain expert. All results of an approXQL query can be computed in polynomial -- typically sublinear -- time with respect to the database size

Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

Projektname:Mobile-Commerce-Anwendungen auf Basis von WAP im Enterprise Resource Planning am Beispiel des Produktions- und Vertriebsbereichs
Zeitraum:kein konkreter Zeitraum
Ansprechpartner:Karl Kurbel
Projektinhalt:Die Anforderungen an die Agilität, Termintreue und Reaktionsfähigkeit der Unternehmen führten zu verstärkter Dezentralisierung der Planung und Steuerung und zu flexibleren verteilten Informationssystemen. Die heutigen ERP-Systeme (ERP = Enterprise Resource Planning) ebenso wie die dedizierten PPS-Systeme (PPS = Produktionsplanung und -steuerung) stoßen jedoch an ihre Grenzen, wenn es darum geht, einem Entscheidungsträger unabhängig von seinem Standort in einer bestimmten Problemsituation relevante Informationen bereitzustellen oder ihm zu ermöglichen, standortunabhängig Aktionen unmittelbar zu initiieren. Hier setzt das Forschungsvorhaben an. Es sollen Interaktionsmöglichkeiten auf der Basis von WAP (= Wireless Application Protocol) und der Ein-/Ausgabeschnittstellen von ERP-Systemen untersucht werden. Um den Abruf von Informationen aus der Datenbasis eines ERP-Systems zu ermöglichen, soll eine Content Access Engine konzipiert und realisiert werden, mit der Daten des ERP-Systems in die Darstellung von WML-Karten (WML = Wireless Markup Language) konvertiert werden können, so dass sie auf dem Display eines Mobiltelefons oder eines PDA darstellbar sind. Aktionen des Benutzers sollen umgekehrt über WAP veranlasst, d.h. übertragen, in die Formate des ERP-Systems konvertiert und dort zur Ausführung gebracht werden. Die Konzepte sollen an einem praktischen ERP-System validiert werden.

Fraunhofer Gruppe Informations- und Kommunikationstechnik

Projektname:Teachware on Demand
Projektpartner:Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik, GMD Institut für Integrierte Publikations- und Informationssysteme (IPSI), Fraunhofer Institut für Experimentelles Software-Engineering (IESE), Deutschen Telekom AG, Hessisches Telemedia Technologie Kompetenz-Center
Zeitraum:kein konkreter Zeitraum
Ansprechpartner:Jörg Caumanns
Projektinhalt: Ziel des Projekts Teachware on Demand ist die Ausarbeitung, Umsetzung und Etablierung eines auf der dynamischen, teilweise automatisierten Zusammenstellung existierender Module basierenden Autorenzyklus für elektronische, multimediale Lernmaterialien. Teachware on Demand ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (bmb+f) gefördertes Gemeinschaftsprojekt des Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik (ISST), des GMD Institut für Integrierte Publikations- und Informationssysteme (IPSI) und des Fraunhofer Institut für Experimentelles Software-Engineering (IESE) mit Unterstützung der Deutschen Telekom AG und des Hessisches Telemedia Technologie Kompetenz-Center.
Projektname:LIVEfutura
Projektpartner:Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS), Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), Fraunhofer-Institut für mikroelektronische Schaltungen und Systeme (IMS)
Zeitraum:kein konkreter Zeitraum
Ansprechpartner:Gabriele Goldacker
Projektinhalt: LIVEfutura schafft die Voraussetzungen, um bei der privaten (und beruflichen) Nutzung von Informations-, Kommunikations- und Unterhaltungstechnik, z. B. in der Wohnung oder im Privat-PKW, die markthemmenden Insellösungen, nicht zu bewältigenden Informationsmengen und Funktionsspektren sowie die sich teils widersprechenden Bedienkonzepte zu überwinden. Mittels Vernetzung, Integration und Anpassung an Benutzerbedürfnisse werden objektiv - durch neue Verknüpfungen von Komponenten - und subjektiv - durch die Handhabbarkeit von Funktionen - innovative Möglichkeiten zur Nutzung dieser Technologien geschaffen. [Technologie] LIVEfutura verfolgt das Ziel einer auf Internet-Protokollen (TCP/UDP, IP) basierenden räumlichen Verknüpfung von Subnetzen für den Non-Streaming-und den niedrigratigen Streaming-Datenverkehr, z. B. unter Einsatz von HTTP, XML oder SOAP. Audio- und Video-Ströme hoher Bitrate werden über IEEE-1394-Netze bzw. dedizierte Weitverkehrsverbindungen ausreichend hoher Bitrate übertragen. LIVEfutura ist eine Zusammenarbeit der Fraunhofer-Institute FOKUS, IAO und IMS.
Projektname:AWAKE
Projektpartner:Fraunhofer IMK - MARS Exploratory Media Lab, Fraunhofer-IAO - Competence Center Softwaretechnik und interaktive Systeme, Universität Dortmund - Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz, Universität Siegen - Forschungsbereich Parallele Systeme
Zeitraum:01.04.2001 bis 31.12.2003
Ansprechpartner:Jasminko Novak
Projektinhalt: Das AWAKE Projekt untersucht, wie durch synergetische Verbindung maschineller und menschlicher Fähigkeiten neuartige Modelle für kollaborative Entdeckung, Organisation und Nutzung von Wissen entwickelt werden können. Die zentrale Fragestellung ist hierbei, wie das bestehende aber noch nicht explizit formulierte Wissen einer Nutzergruppe (z. B. Experten-Community oder Projektteam im Unternehmen) erfasst und für die Wissensentdeckung in vernetzen Informationsräumen nutzbar gemacht werden kann. Dazu wird ein System entwickelt das für den kollaborativen Aufbau von Wissens-Plattformen, die das Wissen von Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen verbinden, eingesetzt werden kann. Somit leistet das AWAKE Projekt einen innovativen Beitrag in den Forschungsfeldern Knowledge Discovery und Knowledge Management, Informationsvisualisierung und Semantic Web.

Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik

Projektname:X-Rooms
Zeitraum:kein konkreter Zeitraum
Ansprechpartner:Karsten Isakovic
Projektinhalt: Die neue Technik nutzt vernetzte Standard- PCs mit dem Betriebssystem Windows 2000. Dadurch ist es möglich, X-Rooms problemlos in bereits existierende IT- Infrastrukturen zu integrieren. Zur Visualisierung werden Standardprojektoren und -leinwände eingesetzt. Ein 3- D-Effekt wird durch Stereoprojektionen zusammen mit der Verwendung von einfachen, kostengünstigen Polarisationsbrillen erzielt. Die räumliche Wahrnehmung wird durch ein integriertes Soundsystem noch verstärkt. Außerdem haben die Nutzer die Möglichkeit, die virtuelle Welt über Spracheingabesysteme und verschiedene Interaktionsgeräte wie Joystick oder Gyromouse zu beeinflussen. Mehrere Installationen an geographisch entfernten Standorten können miteinander vernetzt werden. Die Projektionstechnologie ermöglicht sowohl Front- als auch Rückprojektion bei minimalem Installationsaufwand. Sie lässt sich beliebig von einer Wand auf bis zu sechs Wände, d.h. zu einem kompletten virtuellen Projektionsraum, erweitern und kann in die verschiedensten Szenarien, vom Büro bis hin zum Ausstellungsraum oder Forschungslabor integriert werden. Mögliche Einsatzgebiete für die neue Projektionstechnologie liegen bei der Visualisierung von Produkten und Arbeitsprozessen in der Medizintechnik, bei der Stadt- und Verkehrsplanung, in Architektur oder Biotechnologie. Die projizierten 3- D-Darstellungen basieren auf dem internationalen Grafikstandard VRML zur Beschreibung von 3- D-Inhalten. Eine XML-basierte Version ist zurzeit in Arbeit.

Freie Universität Berlin

Projektname:Teachingfileserver
Zeitraum:ab 2000 bis unbekannt
Ansprechpartner:Joachim Hohmann
Projektinhalt: Projekt "Teachingfileserver" als Ansatz für eine modernes web-basiertes Konzept zur Verbesserung der Lehre, der Forschung und der Publikation hier insbeonders radiologischer Inhalte (ab 2000): Das Projekt ist in mehreren Ausbaustufen geplant, die ein schrittweises, auch an die finanziellen und personellen Gegebenheiten angepasstes Vorgehen ermöglichen sollen. Am Anfang steht die Entwicklung einer web-basierten medizinischen Bilddatenbank, welche die bisherige konventionelle Lehrbildsammlung ablösen soll. Die Grundlagen, welche in diesem Kontext erarbeitet werden, sollen im weiteren für das gesamte Projekt genutzt werden. Stichworte in diesem Zusammenhang sind unter anderem Open Source Software (Apache Webserver), Web-basierte SQL-Datenbank-Schnittstelle (MySQL), PHP4 als HTML-embedded scripting language und die noch zu implementierende XML-Technologie. Weitere Ausbaustufen beinhalten kurs- und vorlesungsbegleitende Inhalte, die beliebig abrufbar sind, zusätzliche Teachingfiles, z. B. zu technischen Details, aber auch Möglichkeiten des Teleteachings/-learnings mit Unterstützung durch andere Arbeitsgruppen. Speziell hierzu sollen Kontakte zu in- und ausländischen Gruppen hergestellt werden, welche ebenfalls im Rahmen dieses Themenkomplexes tätig sind. Projektort ist die Radiologische Klinik und Poliklinik, Abteilung für Radiologie und Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Benjamin Franklin der Freien Universität Berlin (Direktor: Prof. Dr. K.-J. Wolf) in Zusammenarbeit mit Dipl.-Inf. Thorsten Schaaf , Institut für Medizinische Statistik, Epidemiologie und Medizinische Informatik, Abteilung Medizinische Informatik des Universitätsklinikums Benjamin Franklin der Freien Universität Berlin (Direktor: Prof. Dr. T. Tolxdorff).

Humboldt-Universität zu Berlin

Projektname:<XML-Portal>
Zeitraum:September 2001 bis August 2003
Ansprechpartner:Peter Schirmbacher
Projektinhalt:Exemplarischer Aufbau eines Internet-Portals zur Erschließung, Archivierung und Recherche von komplexen Dokumenten mit multimedialen Inhalten unter Nutzung XML-basierter Technologien am Beispiel des Dokumentenservers und der Sammlungsobjekte der Humboldt-Universität

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Institut für Statistik und Ökonometrie

Projektname:e-stat
Zeitraum:April 2001 bis März 2004
Ansprechpartner:Wolfgang Härdle
Projektinhalt: Entwicklung einer internetbasierten, interaktiven, multimedialen und effizient einsetzbaren lehr- und Lernumgebung in der angewandten Statistik
Realisation einer flexibel nutzbaren Lehr- und Lernumgebung in offener Architektur und modularer Struktur mit Trennung von abstraktem Curriculum und konkreter Präsentation in sog. Views und Szenarien; Abdeckung eines breiten Spektrums angewandter statistischer Methodik in anwender- und benutzerorientierter Darstellung für unterschiedliche Zielgruppen; Entwicklung eines Curriculums zur Statistik und deren Wechselwirkungen zu anderen Anwendungsfächern; Qualitätsverbesserung in der Statistik-Lehre für Studierende; Internet-basierte Konzeption (XML/JAVA); Einbau von Online-Consulting-Elementen und -Modulen als fallbasierte Expertensysteme; Entwicklung von Views zur formalen multimedialen Konzept-Repräsentation für unterschiedliche Zielgruppen; interaktive, virtuelle authentische Lernszenarien; Einbindung vorhandener Statistik-Software.

Institut für Informatik, Lehr- und Forschungsanstalt Datenbanken und Informationssysteme

Projektname:XML Query Execution Engine (XEE)
Zeitraum:kein konkreter Zeitraum
Ansprechpartner:Dieter Scheffner
Projektinhalt:One important objective of our research on XML is to explore new ways of storing and querying XML documents or data, respectively. As XML documents or data have their own characteristics, we think it is worthwhile to design a management system for such data from scratch rather than using conventional DBMSs. The XML Query Execution Engine (XEE) is an important step in this direction.
Projektname:Conceptual Modeling of XML
Zeitraum:kein konkreter Zeitraum
Ansprechpartner:Rainer Eckstein
Projektinhalt:The goal of conceptual modeling is to enable real world objects being handled on an abstract level, thus making it easier to manage them in application scenarios. With a look at database modeling, we focus on refining the approach with which document type definitions (DTDs) - generally considered as data schemata - may be modeled on conceptual level. Relying on the flexibility of the Unified Modeling Language (UML), we have already shaped a methodology of modeling DTDs and rules for transforming models into DTDs. We are about to continue this work in applying our approach to XML schema. Hereby, we want to focus more strongly on the modeling of meta data based on the resource description framework (RDF). RDF relies on XML structures for managing meta data of documents in a standardised way.
Projektname:XML Clearinghouse
Zeitraum:September 2001 bis Dezember 2003
Ansprechpartner:Rainer Eckstein
Projektinhalt:Das XML Clearinghouse für Berlin und Brandenburg wird als eine öffentlich zugängliche Dienstleistung die Entwicklung von XML Technologien beobachten und aufbereiten, die Anwendung von XML Technologien darstellen sowie einen Erfahrungsaustausch zwischen in der Region aktiven Firmen und Institutionen sorgen. Das XML Clearinghouse erstellt ein deutschsprachiges Informationsangebot, das die Linien der XML Standardisierung aufzeigt, ihre Inhalte vermittelt und einen Überblick auf regional vorhandenes Forschung- und Entwicklungspotenzial gibt. In Workshops (regional, national in zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Informatik, international in Forschungszusammenhängen) werden Foren für dir Darstellung von Aktivitäten sowie Rahmen für Schulungsangebote erstellt. Die Arbeit wird fortlaufend die Erstellung von Informationsangeboten betreiben und in halbjährlichen Abständen Veranstaltungen durchführen. Die HUB konzentriert sich dabei auf XML- Technologien im Bereich Datenmodellierung, Datenbaken, Semantic Web und Knowledge Management. Die Arbeitsergebnisse stehen öffentlich zur Verfügung und sind eine Dienstleistung des Wissenstransfers von der Forschung zur Anwendung.

Technische Universität Berlin

Geschäftsstelle für Information und Kommunikation

Projektname:Mobile Dienste für den Campus
Zeitraum:kein konkreter Zeitraum
Ansprechpartner:Gerrit Kalkbrenner
Projektinhalt:Ziele der TUB:
Erprobung mobiler IuK Dienste für Beschäftigte und Studierende an Berliner Hochschulen und ihre Integration in bestehende Infrastrukturen.
In Ergänzung zu Web-basierten Dienste die Möglichkeit, mit mobilen Geräten zuzugreifen: Hier WAP, GPRS, UMTS. Siehe auch Flyer der Condat AG.

Fakultät IV (Elektrotechnik und Informatik), Institut für Telekommunikationssysteme, Formale Modelle, Logik und Programmierung (FLP)

Projektname:XML Clearinghouse
Zeitraum:September 2001 bis Dezember 2003
Ansprechpartner:Bernd Mahr
Projektinhalt: Das XML Clearinghouse für Berlin und Brandenburg soll als eine öffentlich zugängliche Dienstleistung die Entwicklung von XML Technlogien beobachten darstellen sowie einen Erfahrungsaustausch zwischen in der Region aktiven Firmen und Institutionen sorgen.

Fakultät IV - Elektrotechnik und Informatik, Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik

Projektname:SegraVis
Zeitraum:Oktober 2002 bis September 2006
Ansprechpartner: Hartmut Ehrig
Projektinhalt:"Syntactic and Semantic Integration of Visual Modelling Techniques" - A Research Training Network to be funded by the European Union
The SegraVis network consisting of twelve participating sites from six European countries will start in summer 2002 and run for four years. It will offer grants to young researchers and support networking activities.
The network offers training in three categories, corresponding to the three research objectives:
- meta-level techniques for the definition and implementation of visual modelling techniques, like meta-modelling, XML and XMI, graph transformation and graph grammars, etc.
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  Seite zuletzt geändert am: 11-Apr-2006 11:11:42
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